MBSR - Zielgruppe

 

Das MBSR-Übungsprogramm eignet sich für Menschen, die

  • sich im alltäglichen privaten und beruflichen Hamsterrad gefangen fühlen.
  • einen bewussteren Umgang mit sich selbst, ihren Mitmenschen und den Herausforderungen des Lebens lernen möchten.
  • Meditation in einem konfessionslosen, weltlichen Kontext kennenlernen möchten.
  • den Wunsch verspüren, sich von Innen heraus zu verändern und sich im Leben neu zu orientieren.
  • sich in belastenden Umständen wie Krankheit oder schwer lösbaren Konflikten befinden.
  • sozial und/oder pflegend tätig sind.

 

Häufig genannte Gründe für den Besuch eines MBSR-Kurses sind

  • innere Unruhe
  • nicht abschalten können
  • Schlafstörungen
  • Unzufriedenheit
  • chronische Schmerzen und Erkrankungen (die oft als psychosomatisch eingestuft wurden)
  • Tinnitus
  • Burn-Out
  • Ängste
  • depressive Verstimmungen

Auch finden immer mehr Menschen mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom) und HS (Hochsensibilität) den Weg in MBSR-Kurse.

 

 

Auf der subjektiven Ebene berichten KursteilnehmerInnen nach Kursende, dass sie

  • gelassener sind.
  • entspannter sind.
  • wieder mehr Freude am Leben haben.
  • mehr Selbstvertrauen haben.
  • sich selbst und Anderen wohlwollender begegnen.
  • bewusster leben.
  • eine deutliche Steigerung ihrer Lebensqualität wahrnehmen.

 

Aus wissenschaftlicher Sicht gilt heute als gesichert, dass Meditation und Achtsamkeit

  • das Immunsystem stärken.
  • positiv auf Blutdruck und Variabilität der Herzfrequenz wirken.
  • die Dichte der grauen Substanz in zahlreichen Regionen des Gehirns zunehmen lassen, die mit positiven Effekten auf
    • Resilienz
    • Selbstregulation
    • geistige und emotionale Flexibilität
    • Aufmerksamkeitssteuerung,
    • komplexe Denkprozesse
    • Schmerztoleranz
    • Körperwahrnehmung / Selbstgefühl

in Verbindung gebracht werden.