Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen,

Erwachsenen, damit sie aufwachen. (Jorge Bucay)



Bücher

die uns auf dem Weg zu mehr Glück, innerer Freiheit, Weisheit und Liebe unterstützen können.

 

Viel Freude beim Stöbern.


Damit fing alles an - mein erstes Meditationsbuch.

Ein, wie ich finde, ausgezeichnetes Buch zum Einstieg. Der Neurowissenschaftler Ulrich Ott führt Menschen, die einen eher sachlichen, wissenschaftlichen Zugang zu Meditation suchen Schritt für Schritt in die Meditationspraxis ein.

Ein sehr alltagstaugliches Handbuch, das dazu einlädt, jedes Kapitel sofort in die Tat oder besser ins 'Sitzen' umzusetzen.

Ebenfalls von Ulrich Ott: Yoga für Skeptiker


Auch Die Praxis der Achtsamkeit ist ein Handbuch für den Gebrauch. Gunaratana schreibt nicht über das Meditieren. Er erklärt Schritt für Schritt, wie man es macht. In gut verständlichen Sprache gibt er Antworten auf Fragen, die in der Regel auftauchen, wenn wir mit Vipassana-Meditation beginnen.

 


Der Dharma durch die Brille der Neurowissenschaften betrachtet, erklärt und vermittelt. Was Buddha bereits vor mehr als 2.500 Jahren erkannte und im Edlen achtfachen Pfad zusammenfasste, wird von der modernen Neurowissenschaft sukzessive als Wegweiser zu mehr innerer Freiheit, Glück und Liebe bestätigt.

 


DAS Standardwerk des MBSR von Jon Kabat-Zinn, der das Übungsprogramm zur Stressbewältigung durch Achtsamkeit vor 40 Jahren entwickelt hat.

Der deutsche Titel Gesund durch Meditation - Das große Buch zur Selbstheilung geht meiner Meinung nach am Thema des Buches, an der  Intention von MBSR, vorbei  und kann leicht unrealistische Erwartungen wecken. Meditation kann nicht im schulmedizinischen Sinne gesund machen. Sie kann sehr positive Effekte auf unsere physische und psychische Gesundheit - auf Körper und Geist - haben. Und sie kann uns helfen zu heilen. Allerdings heilt sie nicht etwas in oder an uns - macht etwas weg, sondern sie kann uns helfen Ganz zu werden - uns anzunehmen wie wir sind.

Wer also mit der Zielsetzung Krankheit, Ängste, Leiden los zu werden mit Meditation beginnt, kann leicht enttäuscht werden. Im Original lautet der Titel des Buches übrigens sehr treffend Full Catastrophe Living, also Leben mit der ganzen Katastrophe.


Radical Acceptance lautet der Titel im Original. Sehr schade, dass der deutsche Verlag ihn in der Übersetzung so verwässert hat.

Radikale Akzeptanz - was für ein kraftvoller Begriff, den die Vipassana Lehrerin und Psychologin Tara Brach da verwendet. Die Wahl zu nutzen und aufzuhören, sich gegen Krisen, Verluste, Krankheiten - die Katastrophen des Lebens - zu stellen, gegen sie anzukämpfen und sie statt dessen als Teil das Lebens zu akzeptieren,  entfaltetet eine ungeahnte Kraft. Sobald wir aufhören, um unser Leid zu kreisen und es abzulehnen, öffnen wir uns dem Leben, wie es ist. Das kann eine geradezu überwältigende Erfahrung sein.

Ebenfalls von Tara Brach: Mit dem Herzen eines Buddha


Nicole Stern erzählt in diesem Buch ihre eigene Lebensgeschichte. Die junge Nicole erlebt, wie ihre an Krebs erkrankte Mutter das ständig-tun-müssen aufgibt, sich auf das Wesentliche ausrichtet, bewusst im Jetzt lebt und trotz des nahen Todes inneren Frieden und Gelassenheit entwickelt. Tief berührt schwört sich Nicole, auch ohne den Weckruf einer schweren Erkrankung oder Krise, ihr Leben mit eben dieser Leichtigkeit und Gelassenheit zu führen. Rasch erkennt sie jedoch, dass das nicht so einfach ist.

Nicole Stern nimmt ihre LeserInnen mit auf die Reise in die Vergangenheit und lässt sie an ihrem außergewöhnlichen Lebensweg teilhaben. Einem Weg, der sie zu einer Frau reifen ließ, die weiß, was im Leben wirklich trägt und diese Weisheit als Vipassana Lehrerin und Dharma Coach an Andere weiter gibt. Ein sehr persönliches, warmes und berührendes Buch über Akzeptanz, sanft-werden, verbunden-sein, inne-halten und die klärende, schöpferische Kraft der Muße.


Matthieu Ricard war einer der ersten buddhistischen Mönche, an dem die Auswirkungen von Meditation auf das Gehirn erforscht wurden - mit sensationellen Ergebnissen.

In seinem Bestseller Glück verbindet Matthieu Ricard buddhistische Weisheit mit westlicher Wissenschaft und zeigt, dass Glück kein Zufall ist. Wir können Glück lernen. Was Übende buddhistischer Geistesschulungen seit Jahrtausenden ganz praktisch erfahren, lässt sich heute wissenschaftlich nachweisen.


Yongey Mingyur Rinpoche, der jüngste vom Dalai Lama erwählte tibetisch-buddhistische Meister gilt selbst unter Langzeitpraktizierenden mit 10 000, 20 000 und mehr Meditationsstunden auf Grund seines außergewöhnlich geschulten Geistes als ''Wunderkind''. Bereits als kleiner Junge bat er seinen Vater, einen angesehenen tibetischen Meister um Meditationsunterweisungen. Mit gerade mal 13 Jahren begab er sich in sein erstes Dreijahresretreat. Im Anschluss daran wurde er als Meditationsmeister für das folgende Dreijahresretreat bestimmt.

Neben seiner intensiven, traditionellen buddhistischen Ausbildung kam er früh auch mit der modernen, westlichen Wissenschaft, insbesondere den Neurowissenschaften in Kontakt. Und genau diese Kombination macht den Reiz des Buches aus. Mit Esprit und Humor baut er immer wieder die Brücke vom Buddha zum Gehirn.

In diesem Bestseller vereint er Autobiographie, Einblicke in den (tibetischen) Buddhismus, Erkenntnisse der Gehirnforschung und praktische Meditationsanleitungen auf unnachahmliche Weise.



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